Meine Route in Idaho und Wa­shing­ton

Kalispell, MT – Seattle, WA

Sonntag, 15. Juli – Donnerstag, 26. Juli 2007

Kurz nach Kalispell, MT, wird das Land von riesigen Stauseen durchzogen, an deren Ufern nun die Straße entlang führt. Eine menschliche Besiedlung ist hier nicht zu entdecken. Hier ist außer dieser Landschaft und den Stauseen nichts.

Die Staaten Idaho und Washington kommen sehr aufgeräumt daher, alles scheint intakt und sauber. Auf meiner Reise habe ich die USA schon ganz anders kennen gelernt. Auch die Stadt Spokane, WA, und das dortige Motel 6 sind vergleichsweise sehr schön.

Westlich von Spokane, WA durchquere ich den tiefsten Wald. Dann, etwa ab Wauconda, WA, beginnt zu meiner großen Überraschung eine Halbwüste. Kurz vor Tonasket, WA, ist ein Wüstenbrand, durch den ich fahren muss. Der Brand ist aber fast schon gelöscht.

Yakima und Columbia River, WA

Der Okanagan und der Columbia River sind an vielen Stellen aufgestaut. Je weiter ich nach Süden komme, umso eindrucksvoller wird die Landschaft. Die Höhepunkte sind um Yakima, WA, und im Yakima River Canyon. Es ist herrliches Wetter und das Licht macht die Landschaft noch faszinierender, als sie ohnehin schon ist.

Weiter westlich geht die Wüste dann wieder in den tiefen Wald über. Es wird kälter und ist nass, die Schauer werden länger, auch schwere Dauerregen sind dabei.

Seattle, WA ist etwas enttäuschend. Es ist jetzt kühl und in der Stadt ist nicht viel zu sehen oder zu erleben.

Zwischenzeitlich habe ich den Entschluss gefasst, das letzte Stück doch noch mit dem Fahrrad zu fahren. Am Abend des 26.07. gebe ich meinen Leihwagen im Flughafen von Seattle, WA ab. Das restliche Stück nach Vancouver soll mit dem Rad bewältigt werden.


Olympia, WA

Seatle, WA